Eines muss ich vorausschicken: Zum Fanclub von Alice Schwarzer zähle ich eher nicht. Zu strange sind mir viele ihrer Positionen und Kommentare in den letzten Jahren und zu gruselig das Umfeld, in dem sie sich gerne bewegt.
Aber das ist eben nicht alles: Schwarzer hat einige Verdienste um die deutsche Frauenbewegung, die sie auch bei noch so großer Anstrengung ihrerseits nicht vergessen machen kann.
Und das ist der Anlass dieses Beitrages: Sie hat als einige von wenigen schon sehr frühzeitig erkannt, was der Steinzeit-Islam der iranischen Mullahs für die Frauen bedeutet. Sie hat das nicht nur erkannt, sie hat auch interveniert. Da das nicht allzu viele wissen und viele über die unrühmliche Rolle der Linken 1979 auch nichts wissen wollen, möchte ich gerne daran erinnern. Denn vieles von damals ist heute nach wie vor aktuell.

Ich will hier nicht die Geschichte der iranischen Revolution referieren, dafür gibt es Bücher und Aufsätze. Exemplarisch verweise ich auf Frank Bösch: Zwischen Schah und Khomeini. Die Bundesrepublik Deutschland und die islamische Revolution im Iran 1979, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 63.3, 2015, S. 319-349.
Die iranische Revolution 1978/1979
Ein Zitat daraus macht schon mal deutlich, dass es sich nicht um eine „islamische“ Revolution handelte und nicht um eine Revolution der Mullahs, wie es heute immer wieder kolportiert wird. Involviert waren die kommunistische Tudeh-Partei mit Streiks und Demonstrationen, die Volksmujaheddin mit bewaffneten Aktionen, die Nationale Front aus mehreren Parteien und der Rat der kämpfenden Geistlichkeit:
„Aber auch für die Proteste der 1970er Jahre waren die sozioökonomische Situation und die politische Repression entscheidender als die Sehnsucht nach einer Islamischen Republik. Die Empörung der Bevölkerung richtete sich besonders dagegen, dass die steigenden Ölgewinne nur die Oberschicht und vor allem die Angehörigen des Schahs erreichten, die Lebenshaltungskosten hingegen stiegen. Dass der Schah den Nationalismus förderte und mit religiösen Traditionen brach, wie bei seiner Kalenderreform, verstärkte den Zorn der Geistlichen und Gläubigen zusätzlich. Die internationalen Kampagnen für Menschenrechte seit Mitte der 1970er Jahre dürften ebenfalls den Unmut im Iran weiter geschürt haben. Nicht nur Organisationen wie Amnesty International kritisierten die Menschenrechtssituation im Land. US-Präsident Jimmy Carter, der seit 1977 den Einsatz für Menschenrechte forcierte, monierte nun auch die iranischen Folterkeller in der Weltöffentlichkeit, wenngleich die iranische Bevölkerung Menschenrechte nicht als Schlüsselthema wahrnahm.“ (Bösch a.a.o., S. 325)

Islamisten an der Spitze der Revolution
Erst in der Schlussphase der Massenproteste 1978 setzte sich der Ruf nach dem Ajatollah Chomeini (damals noch im französischen Exil) durch und prägte das Bild der Revolution. Ein fataler Fehler.
Am 01.Februar 1979 kehrte Chomeini aus Frankreich zurück – der Schah war bereits geflohen nachdem Mitte Januar der französische Präsident Valéry Giscard d’Estaing, Präsident Jimmy Carter aus den USA, Premierminister James Callaghan aus Großbritannien und Bundeskanzler Helmut Schmidt beschlossen hatten, ihn nicht weiter zu unterstützen und stattdessen das Gespräch mit Chomeini zu suchen.
Die Ansagen Chomeinis
In seiner ersten Ansprache vor zwei Millionen Menschen – „Studenten, Intellektuelle, Kommunisten, einfache Arbeiter und Professoren, Frauen im Minirock und Frauen im Tschador“, so Natalie Amiri in: Zwischen den Welten. Von Macht und Ohnmacht im Iran. Aufbau, Berlin 2021.
Die Ansprache ist deswegen bedeutsam, weil Chomeini dort das gesamte bisherige System für illegal erklärte: Die Monarchie, die Regierung, den Parlamentarismus. Er übte aber auch Kritik am Reformprogramm des Schahs, d.h. ausdrücklich auch an den Elementen, die wir heute als eher fortschrittlich ansehen. Ein Auszug aus der Ansprache, der einiges ahnen lässt:

„Das Fernsehen ist ein Zentrum der Prostitution. Das Radio, das meiste ist Prostitution. Es gibt Zentren, dass sie zu öffnen erlaubt haben, die alle der Prostitution dienen. Und alle haben Hand in Hand gearbeitet, dass sie in Teheran Zentren für den Verkauf von Alkohol errichten. Die Zahl der Zentren für den Verkauf von Alkohol ist größer als die Zahl der Buchhandlungen. Andere unmoralische Zentren sind ebenso zahlreich. Warum ist unser Kino ein Zentrum der Prostitution. Wir sind nicht gegen Kinos. Aber wir sind gegen Prostitution. Wir sind nicht gegen das Radio. Wir sind gegen Prostitution. Wir sind nicht gegen das Fernsehen. Aber wir sind gegen das, was im Dienste der Fremden ist, um die Entwicklung unserer Jugend zurückzuhalten.“

Und er schließt dann mit einer klaren Ansage:
„Ich werde die neue Regierung bestimmen. Ich werde auf den Mund der bestehenden Regierung schlagen. Ich werde eine Regierung ernennen. Mit der Unterstützung dieser Nation werde ich eine Regierung ernennen. Ich, weil diese Nation an mich glaubt. “ (Beifall, Allah-u-Akbar-Rufe) https://shiatv.net/video/87ca7b7d9b2d2b997135 und https://www.youtube.com/watch?v=PwZtvvi247Q
In den Tagen danach kam es zur Gründung der islamischen Republik Iran, in einem Referendum am 30. und 31. März sollten die Bürger/innen darüber abstimmen und 98 % stimmten dafür – wobei es Zweifel an der Höhe der Zustimmung bei der sehr unterkomplexen Fragestellung gibt. Kurz danach begannen die ersten Hinrichtungen, es gab die ersten Gegenproteste und die Opposition wurde eliminiert.
Die Linke und die iranische Revolution
Das Thema Iran war schon seit Jahren ein Thema für die Linke in Europa, auch in Deutschland: Insbesondere das Buch des Exiliraners Bahman Nirumand ‚Persien, Modell eines Entwicklungslandes oder Die Diktatur der Freien Welt‘. Rowohlt, Reinbek 1967 wurde viel gelesen. Der Besuch des Schahs 1967 führte zu Gegendemonstrationen, vor allem aus der Studentenbewegung, am 2.Juni wurde am Rande der Proteste in Berlin der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen.
Zu diesem Besuch gibt es einen bis heute beeindruckenden Film: Der Polizeistaatsbesuch – Beobachtungen unter deutschen Gastgebern von Roman Brodmann. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=cHw0yASOg6c
Die westdeutsche Linke und die iranische Revolution

Das Verhältnis der deutschen Linken zur iranischen Revolution von 1979 war von anfänglicher Euphorie, ideologischen Fehleinschätzungen und einer späteren, schmerzhaften Ernüchterung geprägt. Die deutsche Linke (Studentenbewegung, SPD-Linke, K-Gruppen) sah im Sturz des Schahs Mohammad Reza Pahlavi primär einen Sieg über den westlichen Imperialismus. Der Schah galt als Marionette der USA. Sein Sturz wurde als Befreiungsschlag gefeiert, wobei die religiöse Komponente der Bewegung unter Ayatollah Chomeini oft unterschätzt oder als zweitrangig gegenüber dem sozialen Befreiungskampf angesehen wurde. Es gab enge Verbindungen zur iranischen Exil-Linken in Deutschland (z. B. der Confederation of Iranian Students), die maßgeblich an der Mobilisierung gegen den Schah beteiligt war.
Viele deutsche Linke erlagen der Hoffnung, dass Chomeini lediglich eine Übergangsfigur sei und eine sozialistische oder demokratische Transformation folgen würde. Intellektuelle wie Michel Foucault faszinierten sich kurzzeitig für die spirituelle Kraft der Revolution, was später als eklatante Fehleinschätzung des totalitären Charakters der Islamischen Republik kritisiert wurde. Thomas Schmidt zu Foucauls Irrwegen: (https://www.welt.de/kultur/article69708e1d0452f09d7ec5d09c/islam-der-grosse-iran-irrtum-der-linken-und-warum-sie-bis-heute-wegschaut.html#:~:text=Diese%20eBooks%20machen%20Geldanlage%20gut%20verst%C3%A4ndlich.)

Insbesondere in der außerparlamentarischen, antiautoritären Linken kam es mancherorts zu einer wahren Verklärung des Islamismus: Die Einführung des Tschadors wurde teilweise als Ausdruck einer „anti-westlichen, authentischen Kultur“ missverstanden, statt als Instrument der geschlechtsspezifischen Unterdrückung. Die Stadtzeitung „Pflasterstrand“ (in Frankfurt, Umfeld von Joschka Fischer) sah die Revolution als eine Kraft, die sich gegen den „Konsum-Atheismus westlicher Industriegesellschaften“ richtete. Ähnliches lässt sich auch in anderen Blättern der linken Szene finden.
Nur wenig reflektierter, aber mit mehr Hintergrund aus der Perspektive der libertären, antistalinistischen Marxisten der Autonomie Nr.1 – Materialien gegen die Fabrikgesellschaft: https://autonomie-neue-folge.org/hefte/autonomie-n-f-1/
Unmittelbar nach der Machtübernahme begann das Regime mit der systematischen Vernichtung seiner vormaligen linken Verbündeten (Tudeh-Partei, Volksmudschahedin, Volksfedayin). Die Reaktion in Deutschland war oft zögerlich, da man die „anti-imperialistische Front“ nicht schwächen wollte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die deutsche Linke 1979 den religiösen Totalitarismus zugunsten eines abstrakten Anti-Imperialismus ignorierte – eine Lektion, die bis heute die Debatten über den politischen Islam und internationale Solidarität prägt.
(unter Einbeziehung von KI)

Alice Scharzer und die Reise in den Iran
Alice Schwarzer reiste im März 1979 kurz nach der islamischen Revolution mit einer internationalen Gruppe von Frauen in den Iran, um aus Solidarität mit den iranischen Frauen zu berichten.
„Aus dem Iran ereilt die westeuropäischen Feministinnen nach dem Sturz des Schahs ein verzweifelter Hilferuf der iranischen Frauen. Nach der Machtübernahme Khomeinis entrechten die islamischen Fundamentalisten die Frauen, mit denen sie noch kurz zuvor Seite an Seite gegen das Schah-Regime gekämpft hatten: Koedukation und Familienrecht werden aufgehoben, der Schleierzwang eingeführt. In Paris gründen 18 Frauen, darunter Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer, das Comité International de Défense du Droit des Femmes (Komitee zur Verteidigung der Rechte der Frauen). Um den Iranerinnen, die jetzt verzweifelt um ihre Rechte kämpfen, eine ‚demonstrative Geste der Solidarität zu geben‘, reist das Komitee in den Iran.“ (FrauenMediaTurm, https://frauenmediaturm.de/neue-frauenbewegung/chronik-1979/)
Schwarzer dokumentierte die anfängliche Aufbruchstimmung und die rasch darauffolgende Ernüchterung, als Frauen durch den neuen Verschleierungszwang und das Regime Chomeinis um ihre Rechte betrogen wurden. Schwarzer erkannte früh, dass der Schleier (Kopftuch) ein politisches Symbol des entstehenden Islamismus ist und kritisierte die Pflichtverschleierung. Sie schilderte, wie Feministinnen im Iran trotz ihrer Beteiligung am Sturz des Schahs die ersten Opfer des neuen theokratischen Regimes wurden und sich Hoffnungen in Hoffnungslosigkeit verwandelten. Ihre Erlebnisse und Analysen flossen später in ihre Kritik an fundamentalistischen Kräften ein. Schwarzer bezeichnete das Kopftuch in diesem Kontext als „Flagge des politischen Islams“.

18 Frauen auf Tour im Iran
Leider konnte ich eine vollständige Liste der beteiligten Frauen nicht ausfindig machen, aber zumindest so viel – bekannte Teilnehmerinnen der Reise:
- Alice Schwarzer (Deutschland): Journalistin und Gründerin der EMMA.
- Kate Millett (USA): Autorin von Sexual Politics; sie wurde während der Reise verhaftet und später ausgewiesen.
- Sylvie Le Bon de Beauvoir (Frankreich): Adoptivtochter von Simone de Beauvoir und Philosophin.
- Claudine Mulard (Frankreich): Aktivistin und Journalistin.
- Claude Servan-Schreiber (Frankreich): Journalistin, die eng mit dem Komitee verbunden war.
- Sophie Keir (USA): Fotografin und damalige Lebensgefährtin von Kate Millett.
Die Gruppe bestand aus 18 Frauen aus Frankreich, Deutschland, den USA, Italien und Ägypten. Simone de Beauvoir selbst war zwar die Präsidentin des Komitees und unterzeichnete alle Aufrufe, war aber bei der Reise im März 1979 nicht persönlich im Iran dabei.
Schwarzers Bericht von dieser Reise erschien im Mai 1979 in der EMMA und ist lesenswert bis heute und online verfügbar: https://www.emma.de/sites/default/files/1979_05_schwarzer_iran_die_betrogenen.pdf
Darin auch die Anekdote um den Konflikt der Frauen über das eigene Tragen eines Schleiers: Soll man zu einem Empfang bei Ayatollah Chomeini verschleiert gehen oder soll man das nicht. „Die einen waren für den Schleier mit dem Argument, das sei schließlich hier so Sitte, und wir würden Millionen Iranerinnen sehr schockieren, wenn wir es wagen würden, dem Ajatollah unverhüllt entgegenzutreten.
Die anderen waren gegen den Schleier mit dem Argument, erstens seien wir keine Muselmaninnen und ja auch zu Hause unverschleiert, zweitens sei es ein Schlag ins Gesicht all der Frauen, die ja gerade auch gegen den Schleierzwang protestieren, wenn ausgerechnet wir uns dem jetzt beugten.“
Drei der Schleierbefürworterinnen (Schwazer war schon damals nicht dabei) zogen dann verschleiert zum Empfang beim Ayatollah und dann:
„Der Schiitenführer ließ sie acht Stunden warten, empfing sie dann fünf Minuten lang, antwortete auf keine einzige der zuvor schriftlich auf Persisch eingereichten Fragen und verkündete lediglich: ‚Ich freue mich, dass sie den Kampf des iranischen Volkes unterstützen.‘ Segnung. Abgang.“
https://www.emma.de/artikel/iran-schleierhaft-264296
Die Linke und der Islam

Aber warum dieser epische Bericht: Im Gegensatz zu vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus der Frauenbewegung und aus der Linken erkannt Alice Scharzer schon früh, dass die Pflicht zum Tragen eines Schleiers ein Teil männlicher Macht über und Gewalt gegen Frauen ist. Sie erkannte, dass der Schleier ein politisches und kein religiöses Symbol ist und sie erkannte die Gefahren, die der politische Islam für die Frauen des Iran und für muslimische Frauen weltweit bedeutet.
Eine Kopftuchdebatte, die die Frauenbewegung noch bis heute bewegt. Hier der Hinweis auf eine sehr kritische Auseinandersetzung mit dem Buch von Christina von Braun und Bettina Mathes: ‚Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen‘. Aufbau Verlag, Berlin 2007. Unter dem Titel ‚Kitsch und Tuch. Der Widerschein des Islamismus in den Gender Studies‘ setz sich Autor Andreas Benl in den Blättern des iz3w (25.10.2007) mit der Faszination des Islam auf westliche Kulturwissenschaftler/innen auseinander.
https://www.linksnet.de/artikel/20820
Das Thema verdient sicher noch weitere Artikel…
Das Kopftuch ist seit „iranischen Revolution“ 1979 das identitätsstiftende Symbol der Islamisten

Rückblickend auf diese erkenntnisreiche Reise schrieb Schwarzer 1979: „Damals, im April 1979, haben wir mit allen Parteien gesprochen. Mit den empörten Feministinnen (die ausnahmslos wenig später tot waren oder im Exil) wie mit den islamischen Frauenrechtlerinnen (von denen auch nur wenige überlebt haben) und den Töchtern und Ehefrauen der neuen Machthaber.
Letztere waren beeindruckende Frauen, tief verschleiert im schwarzen Tschador, mit Gesichtern wie in Granit gemeißelt. Unterm Tschador hatten sie im Kampf gegen den Schah nicht selten die Kalaschnikow verborgen. Auf unsere Fragen antworteten sie ganz offen, genau wie die neuen politischen Führer. „Ja, selbstverständlich Einführung der Scharia!“ – „Ja klar, Steinigung bei Ehebruch (der Frau) oder Homosexualität“. Das stehe so im Koran. Und dazu lächelten sie liebenswürdig. Sie haben aus ihren Absichten keinen Hehl gemacht. Man hätte es wissen können.“ https://www.aliceschwarzer.de/artikel/im-namen-einer-falschen-toleranz-337003
Gerade die iranische Revolution von 1979 ist eine Lehrstunde über den politischen Islam und über seine Folgen für Frauen, für Homosexuelle und über die unheilvolle Kombination aus Glauben und Gesellschaftspolitik.

Das Erbe der unterbliebenen Erkenntnis aus der Niederlage der freiheitlichen Kräfte im Iran verfolgt uns bis heute: Eine fundierte Islamkritik wird mit Rassismusvorwürfen abgewehrt, ‚Islamophobie‘ ist zum Kampfbegriff geworden, um Kritik an mit der Religion begründeten Gewaltverhältnissen abzuweisen (Schleier, Rolle der Frau, Rolle des Mannes, des Vaters, des Bruders etc.). Ebenso wenig lassen sich fundierte Debatten über die rückschrittliche Rolle des Islam in den muslimischen Staaten der Welt führen, wenn es um Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, der Bildung und der Demokratie geht.
Einen analytischen Beitrag insbesondere am Islamogauchisme (Allianz zwischen Islam, Islamisten und den „Gauchistes“ – französischen Linksextremisten) von Stefan Grigat findet sich in der taz von vor ein paar Tagen: https://taz.de/Kritische-Theorie-gegen-Islamogauchisme/!6154515/
Die Allianzen, die sich unter dem Vorzeichen der angeblichen Israelkritik auch in Deutschland bilden (Universität, Kultur, Wissenschaftsbetrieb), lassen wenig Gutes für die Zukunft der gesellschaftlichen Debatte und für eine Kritik des politischen Islam erahnen…
Aber Alice Scharzer hat gewarnt – schon vor 47 Jahren!
Sebastian Wertmüller, März 2026